verbraucht.
Alles was
schon immer zweifelhaft charmant war,
heruntergekommen. Elend gar.
Menschen, die man kennt, Menschen, die man ignoriert. Hier hat sich einer umgebracht und dort, hier hat der gewohnt und dort. Wenn der kommt, komm ich nicht, wenn ich die einlade, kann ich den nicht einladen.
Wie erst muss es sein, wenn man tindert oder grindert oder eine der, wie der Tagesspiegel nicht müde wird zu berichten, ständig stattfindenden Sex-Partys besucht, sich durch die Menschen der Stadt gepflügt hat
wie durch Ackerland.
Bye bye, Berlin
wohin haben sie uns nicht verraten.
Der Abschied bleibt. Die Frage
offen